2019 - 2020

Schülerkommentare zu der Austauschwoche in Frankfurt

„Durch die Theateraktivitäten haben wir gelernt, unseren Partnern zu vertrauen. Der Theaterlehrer hat uns zugehört und unsere Ideen weiterentwickelt. Das hat mir sehr gefallen.“

Astrid, 4. Jahr

„Während der Theateraktivitäten hat man viel mit anderen Leuten geredet, man wird selbstsicherer, traut sich vor anderen zu sprechen und lernt nebenbei Freunde kennen.“

Liv, 4. Jahr

„Ich fand den Ausflug ins Musical sehr schön, da sehr real gespielt und gut gesungen wurde.“

Läticia, 3. Jahr

„Uns haben die Ausflüge sehr gut gefallen, wie z.B. die interessante Führung durch das schöne Schloss von Heidelberg mit einer sehr netten Führerin.“

Anna und Olivia, 4. Jahr

„Mir hat es gefallen, eine Woche lang in ein anderes Leben einzutauchen.“

Valentin, 4. Jahr

„Ich fand das Projekt sehr gut, weil ich so viele neue Leute kennengelernt habe.“

Léa, 4. Jahr

„Ich habe mich sehr gefreut, meinen Austauschpartner wiederzusehen und möchte auf jeden Fall privat noch einmal wiederkommen. Ich hatte eine gute Zeit.“

Max, 4. Jahr

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Be Your Boss – Schüler der Wirtschaftsabteilung im Austausch mit Jungunternehmern

Jeder Abiturient macht sich in seinem letzten Sekundarschuljahr Gedanken bezüglich seiner beruflichen Zukunft. Für einige Schüler stellt sich in dieser Zeit außerdem die Frage der Selbständigkeit.

Aus diesem Grund organisierte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien (WFG) erstmalig einen Austausch zwischen Jugendlichen und hiesigen Jungunternehmern. Während zweieinhalb Stunden präsentierten sechs Unternehmensgründer ihr Lebenswerk und stellten sich anschließend den zahlreichen Fragen des Moderators und des interessierten Publikums, zu dem auch die Abiturienten der Wirtschaftsabteilung des Königlichen Athenäums Eupen gehörten.

Hallo, ich bin zurück von einer beeindruckenden Reise … 

Vom 04. - 12. Oktober habe ich eine aufregende Woche auf der schönen Vulkaninsel La Réunion verbracht. Nach einer extrem langen, nicht immer angenehmen Hinreise wurden Stephanie und ich warm und herzlich empfangen. Am nächsten Tag folgte eine Rundfahrt um die Insel mit meiner Gastfamilie: alles sehr grün und wirklich schöne Küstenregionen. Danach folgten täglich Aktivitäten mit den anderen Schülern, die Teil des Erasmus+ Projekts sind: Kajakfahren, ein Kochkurs auf traditionelle kreolische Art, Besichtigung eines aktiven Vulkans der Insel und abschließend eine Tour der Religionen durch die Stadt. Die Aktivitäten waren super, doch dadurch, dass ich jeden Tag um 5:20 Uhr aufstehen musste, war ich abends dankbar für mein Bett. Die Tage waren sehr intensiv und sind zu schnell verflogen, dennoch bin ich unglaublich dankbar für diese Chance und bin nicht traurig, denn die Erinnerungen an gemeinsame Momente, egal ob Trauer oder pures Glück bleiben bestehen, ebenso die neuen Freunde (Ida).


 

Erasmus + in La Réunion

Ich war total aufgeregt vor dem elfstündigen Flug nach La Réunion. Wir sind über Nacht geflogen. Als wir angekommen sind, wurde ich von meiner Gastfamilie abgeholt. Am Sonntag haben sie mir die Insel gezeigt, eine wirklich sehr schöne Insel. Montag fing das eigentliche Programm an. Um 9 Uhr sollten wir in der Schule sein und da wir etwas entfernt wohnten, mussten wir den Bus nehmen. Dort haben wir auch die Schüler aus den anderen Ländern kennengelernt und die Schüler aus La Réunion haben Vorträge gehalten, über die verschiedenen Kulturen, die diese Insel prägen. Während der ganzen Woche haben wir in Gruppen an einer Präsentation gearbeitet, die sich mit dem Thema „Integration“ beschäftigte.

Im Laufe der Woche mussten wir immer zwischen 5 Uhr und 7 Uhr aufstehen, was sehr schwer war, da wir auch immer spät schlafen gingen, doch es hat sich gelohnt: Wir waren am Meer, sind Kajak gefahren, haben einen Vulkan besucht, haben für ein kreolisches Essen auf dem Markt eingekauft und vieles mehr. Und abends haben wir oft etwas mit den Gastfamilien oder den anderen Schülern unternommen. An einem Abend hatten wir eine Party in der Schule und am letzten Abend haben wir die vorbereitete Präsentation vor den Gastfamilien und den Lehrern vorgetragen, dafür haben wir sogar einen Pokal bekommen. Danach mussten wir uns von den anderen Schülern verabschieden, denn am Samstag ging unser Flug nach Hause.

Mir hat der Aufenthalt sehr gut gefallen. Ich hatte sehr viel Spaß mit den anderen Schülern und mit meiner Gastfamilie, bei der ich mich schon am ersten Tag zu Hause gefühlt habe. Ich vermisse die Leute dort sehr und hoffe, dass ich sie wiedersehen werde. Ich fand das Erasmus+ Projekt toll! (Stephanie)