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Finale erreicht! Sechs Schülerinnen und Schüler unserer Schule stehen im Finale der Rhetorika

Was sie alle verbindet? Mut, Leidenschaft fürs Reden und der Wille, über sich hinauszuwachsen.
Für Olivier bedeutet das Finale „sehr viel“:
„Wettbewerbe motivieren mich, immer weiterzukommen. Jede neue Herausforderung hilft mir, mich persönlich weiterzuentwickeln.“
Besonders dankbar ist er seinem ehemaligen Deutschlehrer:
„Ohne ihn hätte ich mich wahrscheinlich nie angemeldet.“

Auch Mathéo sieht das Finale als Bestätigung:
„Übung und Vorbereitung bringen wirklich etwas, nicht nur beim Inhalt, sondern auch beim Auftreten.“
Sein Ziel war klar:
„Ich wollte, dass ein Gedanke hängen bleibt und offenbar ist mir das gelungen.“

Für Farrah war Rhetorika der Schritt aus der Komfortzone:
„Ich wollte etwas ganz anderes ausprobieren – weg von Mathe und Naturwissenschaften.“
Heute sagt sie stolz:
„Ich habe gemerkt, dass mir das genauso viel Spaß macht.“

Mona nimmt aus dem Wettbewerb vor allem Selbstvertrauen mit:
„Ich habe gelernt, dass ich mich nicht unterschätzen soll.“
Die Unterstützung aus dem Unterricht spielte dabei eine große Rolle.

Helena vertraute auf ihr Bauchgefühl – mit Erfolg:
„Mein Bauchgefühl gibt mir meistens die richtigen Zeichen.“
Ihr emotionales Thema Fast Fashion half ihr, authentisch zu bleiben.

Und für Lena, die sich selbst als schüchtern beschreibt, ist das Finale ein persönlicher Meilenstein:
„Es macht mich stolz, so weit gekommen zu sein.“
„Ich bin ein gutes Stück aus meiner Komfortzone herausgetreten.“

Wir sind unglaublich stolz auf euch und drücken fest die Daumen fürs Finale am 14. März 2026. 👍