Die Wahl wird jetzt im Mai getroffen und ist verpflichtend für das kommende Schuljahr!
Realistisches Zeichnen = Regeln der Perspektive (worauf muss man achten, wenn man ein Gesicht oder einen Gegenstand zeichnen will)
Welche Wirkung haben Farben? Farbpsychologie – hier versucht man die Regeln anzuwenden.
Viel freie Übung und Förderung der eigenen Kreativität
Das Wahlfach Informatik verfolgt das Ziel, Schülern einen vertieften und praxisnahen Zugang zur Programmierung und zum algorithmischen Denken zu ermöglichen. Sie sollen erfahren, wie digitale und physische Systeme durch Programme gesteuert werden, und grundlegende Prinzipien der Informatik aktiv anwenden.
Der Unterricht ermöglicht den Schülern einen ersten systematischen Zugang zu zentralen Konzepten der Informatik und legt damit eine Grundlage für weiterführende informatische Lernprozesse in der zweiten und dritten Stufe.
Die Schüler lernen außerdem grundlegende Prinzipien der visuellen Gestaltung digitaler Inhalte kennen und wenden diese in eigenen Projekten an.
Das Wahlfach unterstützt die Schüler außerdem dabei, eigene Interessen im Bereich Informatik, digitale Gestaltung und kreative Medienproduktion zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Praxisorientierter Wissenschaftsunterricht
Einige Beispiele aus diesem Schuljahr:
Eulengewölle untersuchen, welches Tier hat die Eule verspeist und welches Skelett kann ich daraus rekonstruieren.
Mikroskopie-Arbeiten
Naturerkundungen
Chemische Experimente
Physikalische Experimente oder Konstruktionen, z. B. Katapulte selber bauen
oder Balliste (Wurfmaschinen)
YouTube-Videos zum Thema „Herz“ erstellt
Teilnahme an Wettbewerben
Drei Schwerpunkte zur Vorbereitung auf die Sportabteilung:
Zusätzlich Sportarten wie Rugby und Wasserpolo …
Im Grunde genommen wird der Sport intensiviert und die Schüler nehmen an Schulmeisterschaften teil. (Volleyball, Handball)
Mit zwei Stunden pro Woche kann leider kein “Faust“ von Goethe auf die Bühne gebracht werden. Hier geht es um kleinere Übungen, die folgende Schwerpunkte haben:
Üben einer deutlichen Aussprache
Körper und Mimik einsetzen
Gefühle ausdrücken – extreme Bewegungen machen können
Vertrauen haben – sich etwas zutrauen
Redeangst überwinden, Scham überwinden, evtl. Schüchternheit ablegen
Einige Beispiele aus diesem Schuljahr:
Kleine Sketche einstudieren und in der Klasse vorspielen
Sockentheateraufführung im Kindergarten
Ansageübungen: Ansagen des Spielleiters umsetzen
Improvisationsübungen
Erstellen von komplexeren und kreativen Dingen mit anderen Materialien als im 1. Jahr. Handwerkliches Geschick oder Interesse sind Voraussetzung.
Einige Beispiele aus diesem Schuljahr:
Es gibt hier drei große Themen im Jahr:
Ein soziales Thema: Familie und seine eigene Identität
Wirtschaftliches Thema: Grundlagen der Wirtschaft, z. B. Geld, Wirtschaftskreislauf (Was ist Wirtschaft, wie funktioniert das, wie kommt man zu Geld?)
Praxisbeispiel: Gründung eines eigenen Unternehmens – Erstellung einer Praxismappe Welches Produkt möchte ich herstellen und verkaufen? Biete ich eine Dienstleistung an? Wie rekrutiere ich Personal für mein Unternehmen, d. h. Leute, die für mich arbeiten, wie sollte meine Werbung aussehen, wie sollte meine Präsenz im Internet aussehen …