Am Dienstag, 6. Februar

Studieninformationen im Athenäum

Eupen

Über Erfolg oder Misserfolg eines Studiums an der Universität oder Hochschule entscheidet nicht zuletzt die Wahl der geeigneten Studienrichtung und der richtigen Hochschule. Zu viele Studenten schaffen den Übergang zur Hochschule nicht, weil sie sich im Vorfeld nur ungenügend Gedanken über ihre wirkliche persönliche Motivation, über die Inhalte und die Anforderungen der einzelnen Studiengänge oder über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichsten Studienorte oder Hochschulen gemacht haben.

Ob Studium oder Ausbildung, ob Bachelor- oder Masterstudium, ob Belgien oder Deutschland, jeder muss seinen Weg finden.

Aus diesem Grunde bietet das Athenäum Eupen seit vielen Jahren den Schülern der Oberstufe und allen Interessierten der verschiedenen Schulen der DG die Möglichkeit, sich hier vor Ort über zahlreiche Studienmöglichkeiten in der Euregio und darüber hinaus zu informieren.

Am Dienstag, dem 6. Februar werden Vertreter von 17 Hochschulen und Universitäten, verschiedene Ausbilder (für Karrieren bei der Polizei oder der Armee, zum Beispiel), das Arbeitsamt oder das PMS in den Räumen des Eupener Athenäums den interessierten Jugendlichen und angehenden Abiturienten alle möglichen Informationen zu Studiengängen und Ausbildungen nach dem Abitur geben können.

Charakteristisch für den Info-Abend, der von der VoE Pro Juventute des Athenäums organisiert wird, ist aber auch die Präsenz von Vertretern verschiedenster Berufssparten (vom Polizeikommissar über die Hebamme oder den Ingenieur bis zum Architekten und zum Rechtsanwalt). Im Einzelgespräch kann der Jugendliche dann aus erster Hand mehr über den wirklichen Berufsalltag und die besonderen Anforderungen gewisser Berufszweige erfahren.

Zum Info-Abend sind Schüler und Eltern der Oberstufe aller ostbelgischer Sekundarschulen ebenso eingeladen wie jeder interessierte Besucher. Er findet statt am Dienstag, dem 6. Februar, von 18.30 bis 21 Uhr in den Räumen des Königlichen Athenäums Eupen, Lascheterweg 20.

Quelle : Grenz-Echo.net